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Paul Klee
Garten nach dem Gewitter, 1932

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Provenienz

1932
Alfred Flechtheim, Berlin
Atelier Paul Klee, Dessau, an Alfred Flechtheim, Berlin | 1932–1940 Paul Klee
1934
Daniel-Henry Kahnweiler, Paris
Alfred Flechtheim an Daniel-Henry Kahnweiler, Paris
1934
Israel Ber Neumann, New York
Daniel-Henry Kahnweiler an Israel Baer Neumann, New York
vor 1938
Daniel-Henry Kahnweiler, Paris
Israel Baer Neumann an Daniel-Henry Kahnweiler, Paris
vor 1942
Karl Nierendorf, New York
Daniel-Henry Kahnweiler an Karl Nierendorf, New York
vor 1960
G. David Thompson, Pittsburgh
1960
Galerie Beyeler, Basel
G. David Thompson an Galerie Beyeler, Basel
1960
Land Nordrhein-Westfalen
Galerie Beyeler an Land Nordrhein-Westfalen
1961
Stiftung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
Land Nordrhein-Westfalen an Stiftung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Künstler

Paul Klee - Ausstellungen bei Flechtheim
18.12.1879 - 29.06.1940

Beschreibung

Garten nach dem Gewitter ist ein ungewöhnliches Bild im Gesamtwerk des Künstlers. Kleinteilige Formen liegen massenhaft nebeneinander und greifen wie bei einem Puzzle ineinander. In dem dichten unregelmäßigen Gefüge erkennt man Hinweise auf die Natur, wie eine rot aufleuchtende Blüte oder eine sich entfaltende Pflanze. Paul Klee hat das Bild als eine Art Mosaik angelegt ohne dabei auf gerade Linien zu achten: Das Irreguläre wird zu Regel, der Garten ist nach dem Gewitter in Unordnung geraten. 

Literatur und Quellen

Paul Klee: Handschriftlicher Œuvrekatalog, 1932, Nr. 277/X 17

Paul Klee. Catalogue Raisonné, Paul-Klee-Stiftung, Kunstmuseum Bern (Hg.), Bd. 6, 1931-1933, Bern 2002, S. 279, Nr. 5973 mit Abb.

Garten nach dem Gewitter 1932

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